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Solidot ist ein weltweit führender Hersteller für Remote I/O
Alles für deinen Solidot MT4 nach dem Kauf – für alle 15 Modelle im Shop: digital mit 16 oder 32 Kanälen, analog mit vier oder acht Kanälen und das gemischte MT4-88B40I:Interaktiver Anschlussplan: System- und Feldversorgung, PNP-Geber, Lasten, Messumformer 2-, 3- und 4-Leiter, Analogausgang an Umrichter, Modbus TCP und Linie über den eingebauten Switch, mit Leitungsquerschnitten und ParameternModbus & IP: Werks-IP, Port und die Adresse jedes Kanals für dein ModellErste Schritte: Inbetriebnahme in elf Schritten, von der Hutschiene bis zum ersten Signal in deiner SteuerungMaße & Montage: Außenmaße, Hutschiene und MindestabständeDownloads: Benutzerhandbuch (EN), Handbuch MT4-88B40I (DE), 2D- und 3D-Zeichnungen sowie EPLAN-MakrosKostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst
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Alles für deinen Solidot PN5R nach dem Kauf – für alle vier Modelle im Shop: PN5R-3200, -1616B, -1616B+ und -0032B:Interaktiver Anschlussplan: System- und Feldversorgung, 3-Leiter-Sensoren und Taster, Lasten, COM für NPN/PNP, PROFINET zum Controller und Linie über den eingebauten Switch, mit Leitungsquerschnitten und ParameternPROFINET: GSDML-Datei, Gerätename und die Adresse jedes Kanals in TIA Portal für dein ModellErste Schritte: Inbetriebnahme in zehn Schritten, von der Montage bis zum ersten Signal in TIA PortalMaße & Montage: Außenmaße, Hutschiene oder Wandmontage mit Bohrschablone, Mindestabstände und SteckerDownloads: Benutzerhandbuch (EN), GSDML-Dateien, 2D- und 3D-Zeichnungen (auch mit Staubschutz) sowie EPLAN-MakrosKostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst
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Alles für deinen Solidot EC4 nach dem Kauf – für alle 18 Modelle im Shop: digital mit 16 oder 32 Kanälen, Relais und analog mit vier oder acht Kanälen:Interaktiver Anschlussplan: System- und Feldversorgung, PNP-Sensoren, Lasten, Relais, Messumformer 2-, 3- und 4-Leiter, Analogausgang an Umrichter, EtherCAT zum Master und weitere Geräte im Strang, mit Leitungsquerschnitten und ParameternEtherCAT: ESI-Datei, Einbinden in TwinCAT, CODESYS und Sysmac Studio, Objekte und Parameter für dein ModellErste Schritte: Inbetriebnahme in zehn Schritten, von der Hutschiene bis zum ersten Signal im EtherCAT-MasterMaße & Montage: Außenmaße, Hutschiene, Mindestabstände, Stecker und QuerschnitteDownloads: Benutzerhandbuch (EN), ESI-Dateien, 2D- und 3D-Zeichnungen sowie EPLAN-MakrosKostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst
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Alles für deinen Solidot EC5R nach dem Kauf – für alle vier Modelle im Shop: EC5R-3200, -1616B, -1616B+ und -0032B:Interaktiver Anschlussplan: System- und Feldversorgung, 3-Leiter-Sensoren und Taster, Lasten, COM für NPN/PNP, konfigurierbare Kanäle, EtherCAT zum Master und weitere Geräte im Strang, mit Leitungsquerschnitten und ParameternEtherCAT: ESI-Datei, Einbinden in TwinCAT, CODESYS und Sysmac Studio, Objekte und Parameter für dein ModellErste Schritte: Inbetriebnahme in zehn Schritten, von der Montage bis zum ersten Signal im EtherCAT-MasterMaße & Montage: Außenmaße, Hutschiene oder Wandmontage mit Bohrschablone, Mindestabstände und SteckerDownloads: Benutzerhandbuch (EN), ESI-Datei, 2D- und 3D-Zeichnungen (auch mit Staubschutz)Kostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst
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Alles für deinen Solidot PN4 nach dem Kauf – für alle 18 Modelle im Shop: digital mit 16 oder 32 Kanälen, Relais und analog mit vier oder acht Kanälen:Interaktiver Anschlussplan: System- und Feldversorgung, PNP-Sensoren, Lasten, Relais, Messumformer 2-, 3- und 4-Leiter, Analogausgang an Umrichter, PROFINET zum Controller und Linie über den eingebauten Switch, mit Leitungsquerschnitten und ParameternPROFINET: GSDML-Datei, Gerätename und die Adresse jedes Kanals in TIA Portal für dein ModellErste Schritte: Inbetriebnahme in elf Schritten, von der Hutschiene bis zum ersten Signal in TIA PortalMaße & Montage: Außenmaße, Hutschiene, Mindestabstände, Stecker und QuerschnitteDownloads: Benutzerhandbuch (EN), GSDML-Dateien, 2D- und 3D-Zeichnungen sowie EPLAN-MakrosKostenfreier Support von spstiger, wenn du nicht weiterkommst
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Geschirmte Anschlussleitung mit M12-Stecker (A-kodiert, 5-polig) auf ein offenes Leitungsende, 1 m, schwarzer PUR-Mantel. Für alle Fälle, in denen ein M12-Gerät auf eine Klemme im Schaltschrank geht.
🔌 Wofür
Anschluss eines M12-Sensors oder -Aktors an Federklemmen oder Reihenklemmen — ohne selbst zu konfektionieren.
Kurze Übergänge im Schrank, Prüfaufbauten, Inbetriebnahme.
📐 Technische Basis
M12 A-kodiert, 5-polig, Stecker (male), offene Enden, geschirmt, PUR.
Länge 1 m.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Das offene Ende ist ungeschützt — es gehört in den Schaltschrank oder ein Gehäuse, nicht ins Feld.
Nur 1 m. Wer mehr braucht, nimmt die M12/M12-Leitung plus Verteiler.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Aufsteckbare Schutzhaube für die 32-Kanal-Module der XX5-Serie — passend für Solidot EC5R (EtherCAT) und Solidot PN5R (PROFINET). Sie deckt das Klemmenfeld samt Verdrahtung ab.
🔌 Wofür
Schutz der Klemmen vor Staub, Spänen und herabfallenden Kleinteilen in staubiger Umgebung.
Berührschutz an der verdrahteten Klemmenreihe — auch praktisch, wenn im laufenden Betrieb im Schrank gearbeitet wird.
Sichtschutz für eine aufgeräumte Optik im Schaltschrank.
📐 Technische Basis
Kunststoff, werkzeuglos aufsteckbar, für die 32-Kanal-Bauform (182 mm breit).
Eine Haube deckt ein Modul ab.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Die Haube ist ein Staub- und Berührschutz, keine Erhöhung der Schutzart. Das Modul bleibt IP20 und gehört in den Schaltschrank.
Passt nur auf die 32-Kanal-Variante der XX5-Serie — nicht auf EC4, EI4, PN4 oder die XB6-Module.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Selbst konfektionierbare M12-Buchse, L-kodiert, 5-polig, gerade Bauform mit Schraubanschluss und Kunststoffgehäuse. L-Kodierung ist die Steckerform für die Leistungsversorgung im Feld — mechanisch nicht mit A- oder D-kodierten Steckern verwechselbar.
🔌 Wofür
Versorgungsleitung für IP67-Feldmodule selbst auf Maß konfektionieren, statt eine fertige Länge zu kaufen.
Reparatur und Austausch am beschädigten Kabelende ohne komplette Neuverkabelung.
📐 Technische Basis
M12 L-kodiert, 5-polig, Buchse (female), gerade, Schraubanschluss, Kunststoffgehäuse.
Strombelastbarkeit bis 16 A.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Konfektionierung erfolgt vor Ort von Hand — die erreichte Schutzart hängt von sauberer Montage und passendem Leitungsdurchmesser ab.
L-kodiert ist ausschließlich für Leistung, nicht für Signale oder Ethernet.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Konfektionierte, geschirmte Ethernet-Leitung mit M12-Stecker (D-kodiert, 4-polig) auf der Feldseite und RJ45 auf der Schaltschrankseite. Damit wird ein IP67-Modul im Feld an eine Steuerung oder einen Switch im Schrank angebunden — ohne Adapter, ohne selbst konfektionieren.
🔌 Wofür
Anbindung der Solidot IP67-Module (EC7A, PN7A, IOL7) an eine Steuerung mit RJ45-Port.
Übergang von der Feldebene in den Schaltschrank, wenn das Modul außerhalb des Schranks sitzt.
🧵 PVC oder PUR — was passt
PVC: für feste Verlegung, trockene und mechanisch ruhige Umgebung.
PUR: abrasions- und ölbeständig, für bewegte Verlegung und raue Maschinenumgebung.
📐 Technische Basis
M12 D-kodiert, 4-polig, Stecker (male) — der Standard für 100-Mbps-Industrial-Ethernet im Feld.
Geschirmt, CAT 5e, 100 Mbps, grüner Mantel. Längen 0,5 · 1 · 2 · 3 · 5 · 10 · 20 m.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Die RJ45-Seite ist IP20 — sie gehört in den Schaltschrank. Die Schutzart der Gesamtstrecke wird vom RJ45-Ende bestimmt, nicht vom M12-Stecker.
D-kodiert ist nicht mit A-kodierten Sensorleitungen kompatibel — mechanisch getrennte Kodierungen, absichtlich.
4-polig, 100 Mbps — keine Gigabit-Strecken (dafür wäre X-kodiert nötig).
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Geschirmte, konfektionierte Sensor- und Aktorleitung mit M12-Stecker auf M12-Buchse, A-kodiert, 5-polig, schwarzer PUR-Mantel. Die Standard-Verlängerung für alles, was im Feld über M12 angeschlossen wird.
🔌 Wofür
Verlängerung zwischen Sensor bzw. Aktor und einem M12-Anschluss am I/O-Modul oder Verteiler.
Signal- und Versorgungsleitung in einem — 5-polig, damit auch Geräte mit zusätzlichem Schaltausgang oder IO-Link versorgt werden können.
📐 Technische Basis
A-kodiert, 5-polig, Stecker (male) auf Buchse (female), geschirmt, PUR-Mantel.
Längen 2 m und 10 m. Weitere Längen beim Hersteller auf Anfrage.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
A-Kodierung ist für Sensorik und Versorgung gedacht, nicht für Industrial Ethernet — dafür sind die D-kodierten Leitungen zuständig.
Der Leitungsquerschnitt ist auf Sensorlasten ausgelegt; für Motoren oder größere Aktoren ist eine Leistungsleitung nötig.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Neu
Konfektionierte, geschirmte Ethernet-Leitung mit M12-Stecker (D-kodiert, 4-polig) an beiden Enden. Damit werden zwei IP67-Geräte direkt im Feld verbunden — zum Beispiel Modul zu Modul in Linie — ohne Umweg über den Schaltschrank und ohne selbst zu konfektionieren.
🔌 Wofür
Verbindung der Solidot IP67-Module (EC7A, PN7A, IOL7) untereinander.
Feldverkabelung zwischen IP67-Geräten mit M12-D-Buchse, wenn die ganze Strecke außerhalb des Schaltschranks liegt.
🧵 PVC oder PUR — was passt
PVC: für feste Verlegung, trockene und mechanisch ruhige Umgebung.
PUR: abrasions- und ölbeständig, für bewegte Verlegung und raue Maschinenumgebung.
📐 Technische Basis
M12 D-kodiert, 4-polig, Stecker (male) auf beiden Seiten — der Standard für 100-Mbps-Industrial-Ethernet im Feld.
Geschirmt, grüner Mantel, Schutzart IP67 an beiden Enden. Nennspannung 250 V, Nennstrom 4 A.
Längen 0,5 · 1 · 2 · 3 · 5 · 10 · 15 · 20 m.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Stecker auf Stecker: passt nur an Geräte mit M12-D-Buchse. Für den Übergang in den Schaltschrank gibt es die Solidot-Leitung M12 D-kodiert auf RJ45.
D-kodiert ist nicht mit A-kodierten Sensorleitungen kompatibel — mechanisch getrennte Kodierungen, absichtlich.
4-polig, 100 Mbps — keine Gigabit-Strecken (dafür wäre X-kodiert nötig).
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Konfektionierte, geschirmte Ethernet-Leitungen für die Feldbus-Verkabelung von Solidot Remote-I/O-Modulen — beidseitig RJ45, grüner Mantel nach Industrie-Konvention. Verfügbar in sieben Längen von 0,5 bis 20 m und zwei Mantelwerkstoffen.
🔌 Wofür
Verbindung zwischen SPS und Remote-I/O-Modul sowie zum Durchschleifen von Modul zu Modul (2 × RJ45 je Modul, kein Switch nötig).
Protokollneutral: PROFINET (PN4, PN5R, PN7A), EtherCAT (EC4, EC5R, EC7A), EtherNet/IP (EI4) und Modbus TCP (MT4).
🧵 PVC oder PUR — was passt
PVC: die günstigere Wahl für feste Verlegung im Schaltschrank und im Kabelkanal.
PUR: zäher, abrasionsfester und ölbeständiger — für bewegte Verlegung, Maschinenumfeld und alles, was nicht nur im Schrank liegt.
📐 Technische Basis
CAT 5e, geschirmt, 100 Mbps — passend zur Ethernet-Schnittstelle der Solidot-Module.
Maximale Leitungslänge zwischen zwei Stationen: 100 m (Feldbus-Spezifikation).
Längen: 0,5 · 1 · 2 · 3 · 5 · 10 · 20 m. Sonderlängen sind beim Hersteller auf Anfrage möglich — melde dich, wenn du eine brauchst.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
RJ45 ist ein IP20-Steckverbinder — für Schaltschrank und geschütztes Gehäuse. Im Feld mit Spritzwasser oder Staub sind M12-Leitungen (D-kodiert) die richtige Wahl.
CAT 5e, nicht CAT 6/CAT 6a. Für Gigabit-Backbones ist die Strecke nicht gedacht — die Solidot-Module arbeiten ohnehin mit 100 Mbps.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer einen langen XB6S-Slice-Strang mit vielen Modulen aufbaut, stößt irgendwann an die Strombelastbarkeit der internen 5-V-Backplane des Kopplers. Das Solidot XB6S-P2000 speist genau an dieser Stelle frische Leistung nach, damit auch die folgenden Module sicher versorgt bleiben.🏭 Typische EinsatzfelderLange Stränge: Slice-Verbund mit vielen Modulen verlängern, ohne die Backplane-Versorgung zu überlasten.Nachspeisung: einsetzen, sobald die 5-V-Last des Kopplers ausgeschöpft ist.Versorgungsabschnitte: den Strang sauber in versorgte Segmente unterteilen.⚙️ Technische KerndatenEingang 24 V DC (18–36 V), max. 600 mA.Backplane-Ausgang 5 V DC, bis 2 A.Schutzart IP20, −20 bis +60 °C, X-Bus-Rückwandbus.🔌 AnschlusstechnikSteckbarer Klemmenblock mit Federklemmen, Einspeisung auf den X-Bus-Rückwandbus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm, ca. 0,11 kg.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Taster, Sensoren und Endschalter einlesen oder Ventile, Schütze und Meldeleuchten schalten will – dezentral direkt im Feld statt über lange Einzelverdrahtung zum Schaltschrank –, findet in den Solidot XB6S 16-Kanal-Digitalmodulen die Grundbausteine der XB6S-Slice-Reihe. Wähle zwischen 16 Eingängen oder 16 Ausgängen.🏭 Typische EinsatzfelderSensorik sammeln: Näherungsschalter, Lichtschranken und Endlagen einer Maschinenstation an einem Punkt erfassen – mit PNP- und NPN-Gebern.Aktorik schalten: Magnetventile, Koppelrelais und Meldeleuchten mit 24 V DC und bis 0,5 A je Kanal direkt ansteuern.Verdrahtung sparen: Signale feldnah auflegen und nur noch eine Busleitung zum Schaltschrank führen.Anlage erweitern: fehlende I/O-Punkte an einer bestehenden XB6S-Station nachrüsten, ohne die SPS anzufassen.⚙️ Technische KerndatenXB6S-1600: 16 digitale Eingänge, 24 V DC, NPN oder PNP, Eingangsstrom 5 mA.XB6S-0016B: 16 digitale Ausgänge, PNP (plusschaltend), 24 V DC, max. 0,5 A je Kanal.Versorgung der Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus. Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.🧩 Welche Variante?Wähle über die Auswahl Eingang (XB6S-1600) zum Einlesen von Sensoren und Tastern oder Ausgang (XB6S-0016B) zum Schalten von Aktoren. Brauchst du mehr Kanäle oder Ein- und Ausgänge auf einem Modul, schau dir die 32-Kanal-Module an.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
⚠️ Restbestand. Die XB6-Serie läuft aus. Nachfolger ist das XB6S-Digitalmodul mit 16 Kanälen aus der XB6S-Serie. Solange Bestand reicht, bekommst du XB6 weiter — für Erweiterungen bestehender Anlagen ist das oft genau richtig, weil Koppler und Module zusammenpassen müssen.
🔌 16 digitale KanäleXB6-1600B: 16 Eingänge, 24 V DC, NPN oder PNP, 4 mA, 3 ms FilterzeitXB6-0016B: 16 Ausgänge, PNP bis 500 mA je Kanal, mit Überspannungs- und ÜberstromschutzAlle Kanäle optisch getrennt (500 V), für ohmsche und induktive Lasten.
⚙️ Serienmerkmale5-V-Rückwandbus, Einspeisung 18 – 36 V DC über das Netzteil im Koppler-Kit-10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP2035-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen, grüne LED je Kanal direkt am AnschlussModulbreite 106 x 73 x 25,7 mm, Koppler und Netzteil 106 x 61 x 22,5 mm
Technisch ist XB6 kein Auslaufrisiko: die Serie ist seit Jahren im Feld, die Module sind ausgereift und die Dokumentation ist vollständig. Handbücher, GSDML-, ESI- und EDS-Dateien, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Neu
Ein IO-Link-Hub ist kein eigener Busteilnehmer, sondern ein IO-Link-Gerät: Er hängt an einem einzelnen Port eines IO-Link-Masters und macht daraus bis zu 32 digitale Ein- oder Ausgänge im Schaltschrank. Wer viele einfache Näherungsschalter, Ventile oder Melder abfragen will, spart damit die einzelnen Klemmenreihen für jeden Kanal – zum Master geht eine einzige Leitung. Den Solidot IOL5A gibt es als reinen 32-Kanal-Eingangs- oder Ausgangs-Hub sowie mit 16 fest zugeordneten Eingängen und 16 frei konfigurierbaren Kanälen, wahlweise mit Kanaldiagnose im Datenbereich.
🏭 Typische Einsatzfelder
Klemmenreihen im Schaltschrank sparen: 16 oder 32 Signale enden am Hub statt an ebenso vielen Reihenklemmen. Zum Master geht eine einzige IO-Link-Leitung.
Sammeln vieler einfacher Signale: Näherungsschalter, Melder, Ventile – genau dafür ist der Hub gebaut: viele Kanäle, wenig Platz im Schrank.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Kein freier Steckplatz in der SPS nötig, nur ein freier Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
Fehlerortung ohne Anlagenstillstand: Das Modell mit „J“-Kanaldiagnose meldet den Status je Kanal direkt im Datenbereich an die Steuerung zurück – einfacher auszuwerten als ein Sammelfehler im Alarmbereich.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig, Stift. Protokoll IO-Link V1.1.3, Übertragungsrate COM3 (230,4 kBd), minimale Zykluszeit 4,5 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 5-polige Federklemmen für Versorgung und Kanäle – kein Crimpen, kein Schrauben, direkt im Schaltschrank verdrahtet.
Kanalrichtung: Das IOL5A-3200 hat 32 digitale Eingänge (NPN/PNP-kompatibel), das IOL5A-0032B hat 32 digitale Ausgänge (PNP, max. 0,5 A je Kanal). Das IOL5A-1616CB kombiniert 16 feste Eingänge mit 16 frei konfigurierbaren Kanälen (PNP-Ausgang). Das IOL5A-1616CBJ entspricht technisch dem 1616CB, meldet aber zusätzlich Kanaldiagnose im Datenbereich und unterstützt Kaskadierung.
Eingänge elektrisch (IOL5A-3200 / 1616CB / 1616CBJ): 24 V DC (20,4 – 28,8 V), NPN/PNP-kompatibel, ca. 5 mA je Kanal, Reaktionszeit < 50 µs, Eingangsfilter werkseitig 3 ms (0,1 – 18 ms einstellbar).
Ausgänge elektrisch (IOL5A-0032B): 24 V DC (20,4 – 28,8 V), PNP, max. 0,5 A je Kanal, Spannungsabfall < 1 V, Leckstrom < 10 µA, Reaktionszeit < 150 µs, für ohmsche, induktive und Lampenlast.
Diagnose: Kanalstatus über grüne LED, Kurzschluss- und Verpolungsschutz mit automatischem Wiederanlauf, Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage, 152 mm x 53 mm x 33 mm, 0,2 kg, Kunststoffgehäuse, Schutzart IP20 – für den Schaltschrank, nicht für den Feldeinsatz. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C, Einsatzhöhe bis 2000 m, Verschmutzungsgrad 2, Überspannungskategorie I. Eine passende Staubschutzkappe für den Klemmenbereich führen wir als Zubehör.
🏷️ Hersteller
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstationen mit PROFINET- und EtherCAT-Anschluss sowie die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Varianten ab 52,51 €*
Neu
Ein IO-Link-Hub ist kein eigener Busteilnehmer, sondern ein IO-Link-Gerät: Er hängt an einem einzelnen Port eines IO-Link-Masters und macht daraus 16 digitale Ein- oder Ausgänge direkt im Feld. Wer viele einfache Näherungsschalter oder Ventile einsammeln will, spart damit 16 Leitungen zum Schaltschrank — zum Master geht eine einzige, ungeschirmte Leitung bis 20 m. Den Solidot IOL7A gibt es als reinen Eingangs- oder Ausgangs-Hub sowie mit frei konfigurierbaren Kanälen, zwei Modelle zusätzlich mit Diagnose je Kanal.
🏭 Typische Einsatzfelder
Verkabelung zusammenfassen: 16 Sensor- oder Ventilleitungen enden am Hub statt an 16 Klemmen im Schrank. Zum Master geht eine Leitung — bis 20 m, ungeschirmt reicht.
Vorrichtungen und Spannmittel: Näherungsschalter abfragen, Zylinderventile ansteuern. Genau dafür ist der Hub gebaut: viele einfache Signale, wenig Platz, raue Umgebung.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Du brauchst keinen freien Steckplatz in der SPS, nur einen freien Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
Fehlerortung ohne Anlagenstillstand: Die Modelle mit Kanaldiagnose (Endung „S") melden Kurzschluss, Überlast oder Leitungsbruch je Kanal einzeln an die Steuerung zurück — statt eines Sammelfehlers für das ganze Modul.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig. Protokoll IO-Link, Übertragungsrate COM3 (230,4 kBd), minimale Zykluszeit 1 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — daran hängen die 16 Kanäle. Versorgung und Signal laufen über dieselbe Leitung, Standard-Sensorleitungen genügen.
Kanalrichtung: Das IOL7A-1600B-M12 hat 16 digitale Eingänge (PNP, 4 mA), das IOL7A-0016B-M12 hat 16 digitale Ausgänge (PNP, 0,5 A je Kanal, max. 2 A Modulsumme). Das IOL7A-16CB-M12 lässt jeden der 16 Kanäle einzeln als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Die Varianten IOL7A-0016BS-M12 und IOL7A-16CBS-M12 entsprechen technisch dem 0016B bzw. 16CB, melden aber zusätzlich Kanaldiagnose an die Steuerung.
Diagnose: Kanalstatus über LED, Kurzschluss- und Überlastschutz mit konfigurierbarem Wiederanlauf, Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage, 165 mm x 58 mm x 31 mm, 0,35 kg, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C. Damit sitzt der Hub dort, wo die Sensoren sind — auch in Waschzonen, im Freien und in ungeheizten Hallen.
🏷️ Hersteller
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstationen mit PROFINET- und EtherCAT-Anschluss sowie die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Varianten ab 57,60 €*
⚠️ Restbestand. Die XB6-Serie läuft aus. Nachfolger ist das XB6S-Digitalmodul mit 16 Kanälen aus der XB6S-Serie. Solange Bestand reicht, bekommst du XB6 weiter — für Erweiterungen bestehender Anlagen ist das oft genau richtig, weil Koppler und Module zusammenpassen müssen.
🔌 16 digitale KanäleXB6-1600B: 16 Eingänge, 24 V DC, NPN oder PNP, 4 mA, 3 ms FilterzeitXB6-0016B: 16 Ausgänge, PNP bis 500 mA je Kanal, mit Überspannungs- und ÜberstromschutzAlle Kanäle optisch getrennt (500 V), für ohmsche und induktive Lasten.
⚙️ Serienmerkmale5-V-Rückwandbus, Einspeisung 18 – 36 V DC über das Netzteil im Koppler-Kit-10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP2035-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen, grüne LED je Kanal direkt am AnschlussModulbreite 106 x 73 x 25,7 mm, Koppler und Netzteil 106 x 61 x 22,5 mm
Technisch ist XB6 kein Auslaufrisiko: die Serie ist seit Jahren im Feld, die Module sind ausgereift und die Dokumentation ist vollständig. Handbücher, GSDML-, ESI- und EDS-Dateien, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Varianten ab 48,64 €*
Ein IO-Link-Hub ist kein eigener Busteilnehmer, sondern ein IO-Link-Gerät wie ein Sensor: Er belegt einen einzelnen Port eines IO-Link-Masters und macht daraus 16 digitale Kanäle direkt im Feld. Statt 16 Leitungen in den Schaltschrank geht eine einzige, ungeschirmte Leitung bis 20 m zum Master. Beim Solidot IOL7 liegt die Kanalrichtung je Modell fest — entweder 16 Eingänge oder 16 Ausgänge. Wer die Richtung je Kanal frei wählen können will oder Diagnose je Kanal braucht, schaut auf die IOL7A-Serie.
🏭 Typische Einsatzfelder
Verkabelung zusammenfassen: 16 Sensorleitungen enden am Hub statt an 16 Klemmen im Schrank. Zum Master geht eine Leitung — bis 20 m, ungeschirmt reicht.
Vorrichtungen und Spannmittel: Näherungsschalter abfragen, Zylinderventile ansteuern. Genau dafür ist der Hub gebaut: viele einfache Signale, wenig Platz, raue Umgebung.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Du brauchst keinen freien Steckplatz in der SPS, nur einen freien Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig. Protokoll IO-Link, Übertragungsrate COM2 (38,4 kBd), minimale Zykluszeit 3,2 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — daran hängen die 16 Kanäle. Versorgung und Signal laufen über dieselbe Leitung, Standard-Sensorleitungen genügen.
Kanalrichtung: Die Richtung ist je Modell fest. Das IOL7-1600B-M12 hat 16 digitale Eingänge (PNP, 4 mA Eingangsstrom, Eingangsfilter konfigurierbar), das IOL7-0016B-M12 hat 16 digitale Ausgänge (PNP). Wer Ein- und Ausgänge mischen will, braucht den konfigurierbaren Hub IOL7-16CB-M12 — sprich uns dazu an.
Diagnose: Kanalstatus über LED, Kurzschluss- und Überlastschutz, Temperaturerfassung und Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage mit M4-Schrauben, 165 mm x 58 mm x 34 mm, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C. Damit sitzt der Hub dort, wo die Sensoren sind — auch in Waschzonen, im Freien und in ungeheizten Hallen.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Der IOL7-Hub ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstation mit PROFINET-Anschluss und die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
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- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Ein IO-Link-Hub ist kein eigener Busteilnehmer, sondern ein IO-Link-Gerät wie ein Sensor: Er belegt einen einzelnen Port eines IO-Link-Masters und macht daraus 16 digitale Kanäle direkt im Feld. Statt 16 Leitungen in den Schaltschrank geht eine einzige, ungeschirmte Leitung bis 20 m zum Master. Beim Solidot IOL7 liegt die Kanalrichtung je Modell fest — entweder 16 Eingänge oder 16 Ausgänge. Wer die Richtung je Kanal frei wählen können will oder Diagnose je Kanal braucht, schaut auf die IOL7A-Serie.
🏭 Typische Einsatzfelder
Verkabelung zusammenfassen: 16 Sensorleitungen enden am Hub statt an 16 Klemmen im Schrank. Zum Master geht eine Leitung — bis 20 m, ungeschirmt reicht.
Vorrichtungen und Spannmittel: Näherungsschalter abfragen, Zylinderventile ansteuern. Genau dafür ist der Hub gebaut: viele einfache Signale, wenig Platz, raue Umgebung.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Du brauchst keinen freien Steckplatz in der SPS, nur einen freien Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig. Protokoll IO-Link, Übertragungsrate COM2 (38,4 kBd), minimale Zykluszeit 3,2 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — daran hängen die 16 Kanäle. Versorgung und Signal laufen über dieselbe Leitung, Standard-Sensorleitungen genügen.
Kanalrichtung: Die Richtung ist je Modell fest. Das IOL7-1600B-M12 hat 16 digitale Eingänge (PNP, 4 mA Eingangsstrom, Eingangsfilter konfigurierbar), das IOL7-0016B-M12 hat 16 digitale Ausgänge (PNP). Wer Ein- und Ausgänge mischen will, braucht den konfigurierbaren Hub IOL7-16CB-M12 — sprich uns dazu an.
Diagnose: Kanalstatus über LED, Kurzschluss- und Überlastschutz, Temperaturerfassung und Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage mit M4-Schrauben, 165 mm x 58 mm x 34 mm, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C. Damit sitzt der Hub dort, wo die Sensoren sind — auch in Waschzonen, im Freien und in ungeheizten Hallen.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Der IOL7-Hub ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstation mit PROFINET-Anschluss und die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
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Varianten ab 64,00 €*
Wer Lasten schalten will, die ein 0,5-A-Transistorausgang nicht mehr schafft, oder Signale über Relaiskontakte statt über Halbleiter ausgeben muss, findet im Solidot XB6S-0012J/6 das Relaismodul der XB6S-Slice-Reihe: 12 Relaisausgänge, dezentral direkt im Feld.🏭 Typische EinsatzfelderGrößere Lasten: Schütze, Heizungen oder Leuchten mit bis zu 2 A je Kanal schalten – das Vierfache eines 0,5-A-Transistorausgangs.Signale an Fremdanlagen: Freigaben und Meldungen über Relaiskontakte an Nachbaranlagen oder übergeordnete Steuerungen geben.Koppelrelais einsparen: die Relais sitzen bereits im Modul – weniger Bauteile auf der Hutschiene.Dezentral: Relaisausgänge dort platzieren, wo die Verbraucher sitzen, statt jede Ader zum Schaltschrank zu ziehen.⚙️ Technische Kerndaten12 Relaisausgänge, Schaltstrom max. 2 A je Kanal.Versorgung 24 V DC; Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus.Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.💡 Relaiskontakte sind Verschleißteile: Für sehr häufige Schaltspiele – etwa taktende Ventile – sind die Transistorausgänge der XB6S-Digitalmodule die bessere Wahl.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
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Deine Anlage läuft mit einer Mitsubishi-Steuerung am CC-Link, und an einer Stelle fehlen dir 16 Signale — ohne Buskoppler, ohne zusätzliches Netzteil, ohne halben Schaltschrank. Genau dafür ist das CC4 gedacht: Elektronik, CC-Link-Anschluss und Klemmen sitzen in einem Gehäuse von 25 mm Breite. Stationsnummer am Drehschalter einstellen, im Master eintragen, fertig.
🏭 Typische Einsatzfelder
Erweiterung einer Mitsubishi-Anlage: Wenn an der Q- oder iQ-Steuerung die Steckplätze voll sind, hängst du das CC4 als weitere Station ins vorhandene CC-Link-Netz.
Dezentrale Signale an Förderstrecken: Endschalter, Lichtschranken und Ventile direkt am Bandabschnitt einsammeln, statt Dutzende Adern zurück zum Hauptschrank zu ziehen.
Ersatz für abgekündigte CC-Link-Remote-I/O: Bestehende Station tauschen, Netzwerkparameter anpassen, Verdrahtung und Steuerungsprogramm bleiben weitgehend, wie sie sind.
🔌 Ausführungen mit 16 Kanälen
CC4-1600B: 16 digitale Eingänge, PNP, 24 V DC, Eingangsstrom 4 mA
CC4-0016B: 16 digitale Ausgänge, PNP, max. 500 mA je Kanal, mit Überspannungs- und Kurzschlussschutz
CC4-0808B: 8 Eingänge und 8 Ausgänge im selben Gehäuse
Alle Ein- und Ausgänge arbeiten mit 24 V DC (18 – 30 V) und sind per Optokoppler getrennt (500 V AC). Die Ausgänge schalten ohmsche und induktive Lasten mit bis zu 500 mA je Kanal und sind gegen Überspannung und Kurzschluss geschützt. Ein digitales CC4 belegt eine Station.
⚙️ Technische Kerndaten
Digitale E/A: PNP, 24 V DC, Eingangsstrom 4 mA, Ausgänge max. 500 mA je Kanal
Bus: CC-Link (Standard-Slave), 5 Baudraten von 156 kbit/s bis 10 Mbit/s, Leitungslänge bis 100 m bei 10 Mbit/s und bis 1200 m bei 156 kbit/s, CC-Link-Spezialkabel
Adresse: Stationsnummer 1 – 64 und Baudrate über Drehschalter am Gerät, kein PC nötig
Versorgung: 24 V DC (18 – 36 V), Stromaufnahme ≤ 50 mA, galvanische Trennung 500 V AC
Umgebung: −10 °C bis +60 °C Betrieb, −20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP20
Bauform: 102 × 72 × 25 mm, 150 g, 35-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen 0,3 – 1,0 mm² (AWG 22 – 17)
Diagnose: grüne LED je Kanal, dazu PWR, RUN und ERR am Gehäuse
🔗 Kompatibilität
Das CC4 arbeitet als normaler CC-Link-Slave und lässt sich an allen gängigen CC-Link-Mastern projektieren. Eingerichtet wird es über die Netzwerkparameter am Master — das Handbuch zeigt den Ablauf Schritt für Schritt am Beispiel einer Mitsubishi Q-Serie mit GX Works2. Du brauchst keine Hersteller-Software und keine Lizenz.
🔧 Montage und Inbetriebnahme
Das Modul rastet auf die 35-mm-DIN-Schiene. Die Klemmenblöcke sind steckbar — du verdrahtest sie im Schaltschrank vor und steckst sie erst danach auf. Im Servicefall ziehst du den Block ab, tauschst das Gerät und steckst den Block wieder drauf, ohne eine Ader zu lösen. Baudrate und Stationsnummer stellst du vor dem Einschalten an den Drehschaltern ein; nach einer Änderung einmal aus- und wieder einschalten. An beiden Bus-Enden gehört ein Abschlusswiderstand zwischen DA und DB (110 Ω beim Standardkabel).
🏷️ Hersteller und Verfügbarkeit
Solidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) baut seit Jahren Remote-I/O und Feldbuskomponenten für den industriellen Serieneinsatz. Die CC4-Serie ist die CC-Link-Schwester von EC4 (EtherCAT), EI4 (EtherNet/IP) und PN4 (PROFINET) — gleiche Bauform, gleiche Klemmen, nur ein anderer Feldbus. spstiger ist Importeur der Serie in der EU; technische Rückfragen beantworten wir auf Deutsch, ohne Umweg über den Hersteller.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
⚠️ Restbestand. Die XB6-Serie läuft aus. Nachfolger ist das XB6S-Relaismodul aus der XB6S-Serie. Solange Bestand reicht, bekommst du XB6 weiter — für Erweiterungen bestehender Anlagen ist das oft genau richtig, weil Koppler und Module zusammenpassen müssen.
🔌 12 RelaisausgängeFür Lasten, die ein Transistorausgang nicht verträgt: Schütze, Magnetventile, Signalleuchten oder Kreise auf fremdem Potential. Nennlast 5 A je Kanal, für ohmsche und induktive Lasten. Ansteuerung 24 V DC, Trennung über Optokoppler und Relais, grüne LED je Kanal.
⚙️ Serienmerkmale5-V-Rückwandbus, Einspeisung 18 – 36 V DC über das Netzteil im Koppler-Kit-10 °C bis +60 °C Betrieb, -20 °C bis +75 °C Lagerung, 95 % relative Feuchte ohne Betauung, IP2035-mm-DIN-Schiene, steckbare Federzugklemmen, grüne LED je Kanal direkt am AnschlussModulbreite 106 x 73 x 25,7 mm, Koppler und Netzteil 106 x 61 x 22,5 mm
Technisch ist XB6 kein Auslaufrisiko: die Serie ist seit Jahren im Feld, die Module sind ausgereift und die Dokumentation ist vollständig. Handbücher, GSDML-, ESI- und EDS-Dateien, EPLAN-Makros sowie 2D- und 3D-Modelle findest du im Downloads-Bereich dieser Seite.
- Nicht mehr verfügbar
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Wer viele digitale Signale auf engem Raum braucht – ganze Ventilinseln, Sensorreihen oder Bedienpulte –, findet in den Solidot XB6S 32-Kanal-Digitalmodulen die kompakteste Lösung der XB6S-Slice-Reihe: 32 Punkte auf nur 25 mm Breite. Wahlweise 32 Eingänge, 32 Ausgänge oder 16 Ein- und 16 Ausgänge auf einem Modul.🏭 Typische EinsatzfelderHohe Signaldichte: Sortier-, Verpackungs- oder Montagestationen mit vielen Sensoren und Ventilen, ohne dass die Station in die Breite wächst.Bedienpulte und Meldetableaus: Taster und Leuchtmelder in großer Zahl feldnah anbinden.Gemischte Stationen: mit dem Kombimodul XB6S-1616B Sensoren einlesen und Aktoren schalten – ein Modul statt zwei.Schaltschrankplatz sparen: 32 Kanäle je Scheibe halten die Station kurz und die Stückliste überschaubar.⚙️ Technische KerndatenXB6S-3200: 32 digitale Eingänge, 24 V DC, NPN oder PNP, Eingangsstrom 5 mA.XB6S-0032B: 32 digitale Ausgänge, PNP (plusschaltend), 24 V DC, max. 0,5 A je Kanal.XB6S-1616B: 16 digitale Eingänge (NPN oder PNP, 5 mA) und 16 digitale Ausgänge (PNP, max. 0,5 A je Kanal), 24 V DC.Versorgung der Elektronik mit 5 V DC über den X-Bus. Status-LED je Kanal, Schutzart IP20, Betrieb −20 bis +60 °C, Lagerung −40 bis +80 °C.🧩 Welche Variante?Wähle über die Auswahl 32 Eingänge (XB6S-3200), 32 Ausgänge (XB6S-0032B) oder das Kombimodul mit 16 Ein- und 16 Ausgängen (XB6S-1616B). Reichen dir 16 Kanäle, sind die 16-Kanal-Module die günstigere Wahl.🌐 Anbindung an den FeldbusDie Module sind keine eigenständigen Feldbusgeräte: Sie stecken auf einem XB6S-Buskoppler für PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP oder Modbus TCP. Der Koppler übernimmt die Kommunikation mit der Steuerung, die Module tauschen ihre Daten über den X-Bus mit ihm aus.🔧 Montage und Maße35-mm-Hutschiene, Maße 106 × 72 × 25 mm. Steckbarer Klemmenblock mit Federklemmen – werkzeuglos aufrasten und verdrahten.🏷️ Hersteller und ZuverlässigkeitSolidot (Nanjing Solidot Electronic Technology) ist auf dezentrale I/O- und Feldbustechnik spezialisiert. Die XB6S-Slice-Reihe ist für den industriellen Dauereinsatz in Europa konzipiert, CE-gekennzeichnet und RoHS-konform.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
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