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Ein IO-Link-Hub ist kein eigener Busteilnehmer, sondern ein IO-Link-Gerät: Er hängt an einem einzelnen Port eines IO-Link-Masters und macht daraus 16 digitale Ein- oder Ausgänge direkt im Feld. Wer viele einfache Näherungsschalter oder Ventile einsammeln will, spart damit 16 Leitungen zum Schaltschrank — zum Master geht eine einzige, ungeschirmte Leitung bis 20 m. Den Solidot IOL7A gibt es als reinen Eingangs- oder Ausgangs-Hub sowie mit frei konfigurierbaren Kanälen, zwei Modelle zusätzlich mit Diagnose je Kanal.
🏭 Typische Einsatzfelder
Verkabelung zusammenfassen: 16 Sensor- oder Ventilleitungen enden am Hub statt an 16 Klemmen im Schrank. Zum Master geht eine Leitung — bis 20 m, ungeschirmt reicht.
Vorrichtungen und Spannmittel: Näherungsschalter abfragen, Zylinderventile ansteuern. Genau dafür ist der Hub gebaut: viele einfache Signale, wenig Platz, raue Umgebung.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Du brauchst keinen freien Steckplatz in der SPS, nur einen freien Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
Fehlerortung ohne Anlagenstillstand: Die Modelle mit Kanaldiagnose (Endung „S") melden Kurzschluss, Überlast oder Leitungsbruch je Kanal einzeln an die Steuerung zurück — statt eines Sammelfehlers für das ganze Modul.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig. Protokoll IO-Link, Übertragungsrate COM3 (230,4 kBd), minimale Zykluszeit 1 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — daran hängen die 16 Kanäle. Versorgung und Signal laufen über dieselbe Leitung, Standard-Sensorleitungen genügen.
Kanalrichtung: Das IOL7A-1600B-M12 hat 16 digitale Eingänge (PNP, 4 mA), das IOL7A-0016B-M12 hat 16 digitale Ausgänge (PNP, 0,5 A je Kanal, max. 2 A Modulsumme). Das IOL7A-16CB-M12 lässt jeden der 16 Kanäle einzeln als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Die Varianten IOL7A-0016BS-M12 und IOL7A-16CBS-M12 entsprechen technisch dem 0016B bzw. 16CB, melden aber zusätzlich Kanaldiagnose an die Steuerung.
Diagnose: Kanalstatus über LED, Kurzschluss- und Überlastschutz mit konfigurierbarem Wiederanlauf, Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage, 165 mm x 58 mm x 31 mm, 0,35 kg, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C. Damit sitzt der Hub dort, wo die Sensoren sind — auch in Waschzonen, im Freien und in ungeheizten Hallen.
🏷️ Hersteller
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstationen mit PROFINET- und EtherCAT-Anschluss sowie die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Varianten ab 57,60 €*
Ein IO-Link-Hub ist kein eigener Busteilnehmer, sondern ein IO-Link-Gerät wie ein Sensor: Er belegt einen einzelnen Port eines IO-Link-Masters und macht daraus 16 digitale Kanäle direkt im Feld. Statt 16 Leitungen in den Schaltschrank geht eine einzige, ungeschirmte Leitung bis 20 m zum Master. Beim Solidot IOL7 liegt die Kanalrichtung je Modell fest — entweder 16 Eingänge oder 16 Ausgänge. Wer die Richtung je Kanal frei wählen können will oder Diagnose je Kanal braucht, schaut auf die IOL7A-Serie.
🏭 Typische Einsatzfelder
Verkabelung zusammenfassen: 16 Sensorleitungen enden am Hub statt an 16 Klemmen im Schrank. Zum Master geht eine Leitung — bis 20 m, ungeschirmt reicht.
Vorrichtungen und Spannmittel: Näherungsschalter abfragen, Zylinderventile ansteuern. Genau dafür ist der Hub gebaut: viele einfache Signale, wenig Platz, raue Umgebung.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Du brauchst keinen freien Steckplatz in der SPS, nur einen freien Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig. Protokoll IO-Link, Übertragungsrate COM2 (38,4 kBd), minimale Zykluszeit 3,2 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — daran hängen die 16 Kanäle. Versorgung und Signal laufen über dieselbe Leitung, Standard-Sensorleitungen genügen.
Kanalrichtung: Die Richtung ist je Modell fest. Das IOL7-1600B-M12 hat 16 digitale Eingänge (PNP, 4 mA Eingangsstrom, Eingangsfilter konfigurierbar), das IOL7-0016B-M12 hat 16 digitale Ausgänge (PNP). Wer Ein- und Ausgänge mischen will, braucht den konfigurierbaren Hub IOL7-16CB-M12 — sprich uns dazu an.
Diagnose: Kanalstatus über LED, Kurzschluss- und Überlastschutz, Temperaturerfassung und Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage mit M4-Schrauben, 165 mm x 58 mm x 34 mm, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C. Damit sitzt der Hub dort, wo die Sensoren sind — auch in Waschzonen, im Freien und in ungeheizten Hallen.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Der IOL7-Hub ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstation mit PROFINET-Anschluss und die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Ein IO-Link-Hub ist kein eigener Busteilnehmer, sondern ein IO-Link-Gerät wie ein Sensor: Er belegt einen einzelnen Port eines IO-Link-Masters und macht daraus 16 digitale Kanäle direkt im Feld. Statt 16 Leitungen in den Schaltschrank geht eine einzige, ungeschirmte Leitung bis 20 m zum Master. Beim Solidot IOL7 liegt die Kanalrichtung je Modell fest — entweder 16 Eingänge oder 16 Ausgänge. Wer die Richtung je Kanal frei wählen können will oder Diagnose je Kanal braucht, schaut auf die IOL7A-Serie.
🏭 Typische Einsatzfelder
Verkabelung zusammenfassen: 16 Sensorleitungen enden am Hub statt an 16 Klemmen im Schrank. Zum Master geht eine Leitung — bis 20 m, ungeschirmt reicht.
Vorrichtungen und Spannmittel: Näherungsschalter abfragen, Zylinderventile ansteuern. Genau dafür ist der Hub gebaut: viele einfache Signale, wenig Platz, raue Umgebung.
Nachrüsten ohne Steuerungsumbau: Der Hub ist ein IO-Link-Slave nach Standard und arbeitet an Mastern beliebiger Hersteller. Du brauchst keinen freien Steckplatz in der SPS, nur einen freien Port am Master.
Gerätetausch ohne Neuparametrierung: Der Hub unterstützt Data Storage. Nach einem Austausch holt sich das Ersatzgerät seine Konfiguration selbst vom Master.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Zum Master: M12, A-kodiert, 4-polig. Protokoll IO-Link, Übertragungsrate COM2 (38,4 kBd), minimale Zykluszeit 3,2 ms, Leitungslänge bis 20 m.
Zum Feld: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — daran hängen die 16 Kanäle. Versorgung und Signal laufen über dieselbe Leitung, Standard-Sensorleitungen genügen.
Kanalrichtung: Die Richtung ist je Modell fest. Das IOL7-1600B-M12 hat 16 digitale Eingänge (PNP, 4 mA Eingangsstrom, Eingangsfilter konfigurierbar), das IOL7-0016B-M12 hat 16 digitale Ausgänge (PNP). Wer Ein- und Ausgänge mischen will, braucht den konfigurierbaren Hub IOL7-16CB-M12 — sprich uns dazu an.
Diagnose: Kanalstatus über LED, Kurzschluss- und Überlastschutz, Temperaturerfassung und Firmware-Update über den Master.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage mit M4-Schrauben, 165 mm x 58 mm x 34 mm, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V), Betriebstemperatur -25 °C bis +70 °C, Lagerung -40 °C bis +85 °C. Damit sitzt der Hub dort, wo die Sensoren sind — auch in Waschzonen, im Freien und in ungeheizten Hallen.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz. Der IOL7-Hub ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Masterstation mit PROFINET-Anschluss und die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Varianten ab 64,00 €*
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In einer EtherCAT-Linie fehlt meist genau eine Ebene: Zwischen Steuerung und den Sensoren an der Maschine sitzt sonst für jeden Kanal eine Klemme im Schaltschrank. Der Solidot IOL7A-EC01B-8A schließt diese Lücke als IO-Link-Master im IP67-Gehäuse — er sammelt acht IO-Link-Teilnehmer ein und hängt als ein einzelner EtherCAT-Slave in der Linie, ESI-Datei inklusive. An jedem der acht Ports arbeitet wahlweise ein IO-Link-Gerät, ein klassischer PNP-Schalter oder ein IO-Link-Hub, der diesen Port auf 16 digitale Kanäle erweitert.
🏭 Typische Einsatzfelder
Sensorik direkt an der Maschine: Mit IP67 und M12-Anschlüssen sitzt der Master an der Anlage statt im Schrank. Du sparst dir die Sensorleitungen zurück zum Schaltschrank und die Klemmen darin.
Formatwechsel ohne Handarbeit: IO-Link überträgt nicht nur den Schaltzustand, sondern auch Parameter. Die Steuerung schreibt beim Rezeptwechsel neue Schaltpunkte in die Sensoren — niemand muss mehr mit dem Schraubendreher an die Maschine.
Diagnose statt Fehlersuche: Jeder Port hat Überstromschutz und eine eigene Status-LED. Ein Problem am Kanal ist im TIA Portal sichtbar, nicht erst nach dem Durchmessen der Anlage.
Mischbetrieb: Nicht jeder Sensor muss IO-Link sprechen. Die Ports nehmen auch klassische digitale Signale — bis zu 16 Eingänge oder bis zu 16 Ausgänge, PNP-schaltend.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Geräteseite: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — IO-Link Class A, Übertragungsraten COM1 (4,8 kBd), COM2 (38,4 kBd) und COM3 (230,4 kBd).
Busseite: 2 x M12, D-kodiert, 4-polig. 100 Mbit/s, bis 100 m zwischen zwei Teilnehmern, galvanische Trennung 500 V AC. Geschirmte Leitung ab Cat 5 empfohlen.
Versorgung: 2 x M12, L-kodiert, 5-polig — Sensorversorgung US und Aktorversorgung UA werden getrennt geführt und lassen sich zum nächsten Modul durchschleifen. Je Pfad sind maximal 9 A zulässig, das Modul selbst zieht ≤ 100 mA aus US. Verpolungsschutz ist eingebaut.
Digitale Kanäle: Bis zu 16 Eingänge (PNP, Eingangsfilter fest 3 ms) oder bis zu 16 Ausgänge (PNP, Pin 4: 0,5 A, Pin 2: 2 A, ohmsche und induktive Last).
🌐 Projektierung
Der Master meldet sich als EtherCAT-Teilnehmer an und wird über die GSDML-Datei von Solidot im Engineering-Tool eingebunden — im TIA Portal genauso wie an Steuerungen anderer Hersteller. Die IO-Link-Geräte darunter parametrierst du anschließend über den Master, azyklisch aus dem Anwenderprogramm oder über das Engineering-Tool.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage, 226 mm x 63 mm x 33 mm, 0,65 kg, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V). Der Betriebstemperaturbereich reicht von -25 °C bis +70 °C, Lagerung von -40 °C bis +85 °C, zulässig sind bis 95 % relative Luftfeuchte ohne Kondensation. Damit ist das Modul auch für Außenbereiche, Waschzonen und ungeheizte Hallen geeignet.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz und deckt mit einer Produktfamilie alle gängigen Feldbusse ab. Das IOL7A-EC01B-8A ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Hubs der IOL7A-Serie mit 16 digitalen Kanälen — auch mit Kanaldiagnose und frei konfigurierbaren Ein-/Ausgängen — sowie die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Ein IO-Link-Master ist das Bindeglied zwischen Feldebene und Steuerung: Er sammelt bis zu acht IO-Link-Geräte ein und meldet sich in der SPS als ein einziger PROFINET-Teilnehmer. Der Solidot IOL7-PN01B-8A tut das im IP67-Gehäuse direkt an der Maschine, mit M12-Anschlüssen und getrennter Sensor- und Aktorversorgung. Jeder Port nimmt wahlweise ein IO-Link-Gerät, einen klassischen PNP-Sensor oder einen IO-Link-Hub, der diesen einen Port auf 16 digitale Kanäle auffächert.
🏭 Typische Einsatzfelder
Sensorik direkt an der Maschine: Mit IP67 und M12-Anschlüssen sitzt der Master an der Anlage statt im Schrank. Du sparst dir die Sensorleitungen zurück zum Schaltschrank und die Klemmen darin.
Formatwechsel ohne Handarbeit: IO-Link überträgt nicht nur den Schaltzustand, sondern auch Parameter. Die Steuerung schreibt beim Rezeptwechsel neue Schaltpunkte in die Sensoren — niemand muss mehr mit dem Schraubendreher an die Maschine.
Diagnose statt Fehlersuche: Jeder Port hat Überstromschutz und eine eigene Status-LED. Ein Problem am Kanal ist im TIA Portal sichtbar, nicht erst nach dem Durchmessen der Anlage.
Mischbetrieb: Nicht jeder Sensor muss IO-Link sprechen. Die Ports nehmen auch klassische digitale Signale — bis zu 16 Eingänge oder bis zu 8 Ausgänge, PNP-schaltend.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Geräteseite: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — IO-Link Class A nach Spezifikation v1.1, Übertragungsraten COM1 (4,8 kBd), COM2 (38,4 kBd) und COM3 (230,4 kBd).
Busseite: 2 x M12, D-kodiert, 4-polig (blau). 100 Mbit/s, bis 100 m zwischen zwei Teilnehmern, galvanische Trennung 500 V. Geschirmte Leitung ab Cat 5 empfohlen.
Versorgung: 2 x M12, L-kodiert, 5-polig (rot) — Sensorversorgung US und Aktorversorgung UA werden getrennt geführt, sind galvanisch voneinander getrennt und lassen sich zum nächsten Modul durchschleifen. Je Pfad sind maximal 16 A zulässig, das Modul selbst zieht ≤ 100 mA aus US. Verpolungsschutz ist eingebaut.
Digitale Kanäle: Bis zu 16 Eingänge (PNP, Eingangsfilter fest 3 ms) oder bis zu 8 Ausgänge (PNP, 1,6 A je Kanal, ohmsche und induktive Last). ⚠️ Als Ausgang nutzbar ist bei diesem Modell nur Pin 4 — eine Ausgangsfunktion auf Pin 2 unterstützt das IOL7-PN01B-8A nicht.
🌐 Projektierung
Der Master meldet sich als PROFINET-Slave an und wird über die GSDML-Datei von Solidot im Engineering-Tool eingebunden — im TIA Portal genauso wie an Steuerungen anderer Hersteller. Die IO-Link-Geräte darunter parametrierst du anschließend über den Master, azyklisch aus dem Anwenderprogramm oder über das Engineering-Tool.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage, 225 mm x 62 mm x 35 mm, 480 g, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (±25 %, also 18 – 30 V). Der Betriebstemperaturbereich reicht von -25 °C bis +70 °C, Lagerung von -40 °C bis +85 °C, zulässig sind bis 95 % relative Luftfeuchte ohne Kondensation. Damit ist das Modul auch für Außenbereiche, Waschzonen und ungeheizte Hallen geeignet.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz und deckt mit einer Produktfamilie alle gängigen Feldbusse ab. Das IOL7-PN01B-8A ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Hubs der IOL7-Serie mit 16 digitalen Kanälen und die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Neu
Wer Sensoren und Aktoren direkt an der Maschine anbinden will, statt jede Leitung in den Schaltschrank zu ziehen, braucht einen IO-Link-Master: das Gerät, das bis zu acht IO-Link-Teilnehmer einsammelt und als einen einzigen PROFINET-Teilnehmer in die Steuerung bringt. Der Solidot IOL7A-PN01B-8A macht das im IP67-Gehäuse, mit M12-Anschlüssen und getrennter Sensor- und Aktorversorgung. An jedem Port hängt wahlweise ein IO-Link-Gerät, ein klassischer PNP-Schalter — oder ein IO-Link-Hub, der diesen einen Port auf 16 digitale Kanäle auffächert.
🏭 Typische Einsatzfelder
Sensorik direkt an der Maschine: Mit IP67 und M12-Anschlüssen sitzt der Master an der Anlage statt im Schrank. Du sparst dir die Sensorleitungen zurück zum Schaltschrank und die Klemmen darin.
Formatwechsel ohne Handarbeit: IO-Link überträgt nicht nur den Schaltzustand, sondern auch Parameter. Die Steuerung schreibt beim Rezeptwechsel neue Schaltpunkte in die Sensoren — niemand muss mehr mit dem Schraubendreher an die Maschine.
Diagnose statt Fehlersuche: Jeder Port hat Überstromschutz und eine eigene Status-LED. Ein Problem am Kanal ist im TIA Portal sichtbar, nicht erst nach dem Durchmessen der Anlage.
Mischbetrieb: Nicht jeder Sensor muss IO-Link sprechen. Die Ports nehmen auch klassische digitale Signale — bis zu 16 Eingänge oder bis zu 16 Ausgänge, PNP-schaltend.
🔌 Anschlüsse und Kanäle
Geräteseite: 8 x M12, A-kodiert, 5-polig — IO-Link Class A, Übertragungsraten COM1 (4,8 kBd), COM2 (38,4 kBd) und COM3 (230,4 kBd).
Busseite: 2 x M12, D-kodiert, 4-polig. 100 Mbit/s, bis 100 m zwischen zwei Teilnehmern, galvanische Trennung 500 V AC. Geschirmte Leitung ab Cat 5 empfohlen.
Versorgung: 2 x M12, L-kodiert, 5-polig — Sensorversorgung US und Aktorversorgung UA werden getrennt geführt und lassen sich zum nächsten Modul durchschleifen. Je Pfad sind maximal 9 A zulässig, das Modul selbst zieht ≤ 100 mA aus US. Verpolungsschutz ist eingebaut.
Digitale Kanäle: Bis zu 16 Eingänge (PNP, Eingangsfilter fest 3 ms) oder bis zu 16 Ausgänge (PNP, Pin 4: 0,5 A, Pin 2: 2 A, ohmsche und induktive Last).
🌐 Projektierung
Der Master meldet sich als PROFINET-Teilnehmer an und wird über die GSDML-Datei von Solidot im Engineering-Tool eingebunden — im TIA Portal genauso wie an Steuerungen anderer Hersteller. Die IO-Link-Geräte darunter parametrierst du anschließend über den Master, azyklisch aus dem Anwenderprogramm oder über das Engineering-Tool.
🔧 Montage und Umgebung
Schraubmontage, 226 mm x 63 mm x 33 mm, 0,65 kg, Schutzart IP67. Versorgung 24 V DC (18 – 30 V). Der Betriebstemperaturbereich reicht von -25 °C bis +70 °C, Lagerung von -40 °C bis +85 °C, zulässig sind bis 95 % relative Luftfeuchte ohne Kondensation. Damit ist das Modul auch für Außenbereiche, Waschzonen und ungeheizte Hallen geeignet.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot Electronic Technology entwickelt Remote-I/O, IO-Link und Feldbus-Gateways für den industriellen Einsatz und deckt mit einer Produktfamilie alle gängigen Feldbusse ab. Das IOL7A-PN01B-8A ist CE-zertifiziert. Passend dazu führen wir die IO-Link Hubs der IOL7A-Serie mit 16 digitalen Kanälen — auch mit Kanaldiagnose und frei konfigurierbaren Ein-/Ausgängen — sowie die vorkonfektionierten M12-Leitungen von Solidot.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage