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Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer an einer EtherCAT-Anlage Wege, Drehzahlen oder Positionen über Inkrementalgeber erfassen will, ohne dafür einen teuren Spezialcontroller zu verbauen, bekommt mit dem Solidot EC4-P20D ein kompaktes Zählermodul, das sich direkt in den EtherCAT-Strang einreiht.
🏭 Typische Einsatzfelder
Wegmessung an Förderern und Achsen: Zwei Quadraturgeber (A/B) gleichzeitig auswerten – etwa zwei unabhängige Transportbänder an einer Station.
Drehzahl- und Längenerfassung: Zählraten bis 500 kHz, ausreichend für schnell drehende Geber an Wickel-, Schneid- oder Dosieranwendungen.
Referenzfahrt mit Nullung: Die Z-Phase (Indeximpuls) setzt den Zähler hardwareseitig zurück – exakte Referenzierung ohne Software-Verzögerung.
Retrofit ohne Master-Wechsel: Läuft an gängigen EtherCAT-Mastern (Beckhoff TwinCAT, CODESYS, Omron Sysmac) – ESI-Datei einlesen, fertig.
🔢 Funktionsumfang
2 Kanäle, Quadratursignal (A/B): Differenzielle 5-V-Eingänge, vorwärts und rückwärts zählend.
Zählrate ≤ 500 kHz mit Zählfaktor 4×/2×/1× (Werkseinstellung 4×).
Z-Phasen-Nullung und konfigurierbarer Hardware-Latch zum Festhalten des Zählwerts bei Triggersignal.
Ring- und Linearzählung: linear 0–4.294.967.295, Ringzählung über einstellbare Auflösung (0–65535).
Hardware-Filter (Stufe 0–15) gegen Störimpulse; Startwert und Zählrichtung frei wählbar.
🔌 Anschluss & Bus
EtherCAT über 2 × RJ45, galvanisch getrennt. Prozessdaten 12 Byte (ab) / 20 Byte (auf). Steckbare Push-in-Federklemmen, Montage auf 35-mm-DIN-Schiene.
🔧 Mechanik & Umgebung
Kompaktes Gehäuse 102 × 72 × 25 mm, Schutzart IP20 (Schaltschrankeinbau), Betriebstemperatur −10 °C bis +60 °C, Lagertemperatur −20 °C bis +75 °C, relative Luftfeuchte 95 % (nicht kondensierend).
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot (s'Dot) ist auf EtherCAT- und Feldbus-I/O spezialisiert. Das EC4-P20D arbeitet mit einem EtherCAT-ASIC für harte Echtzeit und ist mit allen gängigen Mastern kompatibel. Konfigurationsdateien (ESI), Handbücher und Verdrahtungspläne stellt Solidot frei zum Download bereit.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer Sensoren und Aktoren dezentral an eine Steuerung anbinden möchte, ohne jede Leitung einzeln bis in den Hauptschaltschrank zu ziehen, findet in der Solidot EC4-Serie ein kompaktes EtherCAT-Remote-I/O-System. Die Module sitzen dort, wo die Signale entstehen – an der Maschine oder im Feldverteiler – und übertragen alle Ein- und Ausgänge über ein einziges EtherCAT-Kabel zur Steuerung. Das spart Verdrahtung, Klemmen und Platz im Zentralschrank.
🏭 Typische Einsatzfelder
Dezentrale Maschinenmodule: Jede Baugruppe bekommt ihr eigenes I/O-Modul, angebunden über eine durchgehende EtherCAT-Linie – neue Module werden einfach angereiht.
Schaltschrank entlasten: Statt hunderter Adern zum Zentralschrank laufen nur zwei RJ45-Leitungen pro Modul. Weniger Kabelkanäle, weniger Klemmen, übersichtlichere Anlage.
Retrofit mit EtherCAT-Master: Bestehende Beckhoff-TwinCAT- oder CODESYS-Steuerungen um dezentrale E/A erweitern, ohne die zentrale SPS zu vergrößern.
Wechselnde Signaltypen: Digital, analog (Strom/Spannung), Relais, Temperatur oder Encoder – für jeden Signaltyp ein passendes Modul aus demselben Baukasten.
🌐 EtherCAT: ein Kabel für alle Signale
EtherCAT überträgt die Prozessdaten aller angereihten Module mit sehr geringer Latenz über eine Linientopologie. Jedes EC4-Modul hat zwei RJ45-Ports (IN/OUT, 100 Mbps) und wird durchgeschleift – kein zusätzlicher Switch nötig. Über die EtherCAT-Gerätebeschreibungsdatei (ESI) wird das Modul im Master eingelesen und ist sofort projektierbar.
💡 Sie arbeiten mit EtherNet/IP statt EtherCAT? Dieselben Module gibt es als Solidot EI4-Serie (EtherNet/IP) – gleiche Hardware, gleicher Baukasten, nur anderer Feldbus.
🔗 Kompatibilität
Als normkonformes EtherCAT-Slave-Gerät arbeitet die EC4-Serie an jedem EtherCAT-Master – etwa Beckhoff TwinCAT oder CODESYS. Die Integration erfolgt herstellerunabhängig über die ESI-Datei.
🔌 Aufbau und Anschluss
Abnehmbare Federklemmen: Versorgung und I/O sitzen auf abnehmbaren Klemmenblöcken – beim Modultausch wird der Block einfach abgezogen, die Verdrahtung bleibt erhalten.
Hutschienenmontage: 35-mm-DIN-Schiene, kompaktes Gehäuse (102 × 72 × 25 mm), passive Kühlung – kein Lüfter, keine Wartung.
Versorgung: 24 V DC nominal, zulässig 18 – 36 V DC. Status über LEDs (PWR, RUN, ERR) pro Modul.
⚠️ Grenzen ehrlich benannt
Schutzart IP20 – für Schaltschrank oder geschütztes Gehäuse, nicht für die ungeschützte Feldumgebung.
Versorgung ausschließlich 18 – 36 V DC, keine AC-Speisung.
Betrieb von -10 °C bis +60 °C (passive Kühlung).
Standard-Prozess-I/O – keine funktional-sicheren (Safety-)Ein-/Ausgänge. Für Not-Halt o. Ä. ist eine separate Sicherheitssteuerung nötig.
EC4-Module sind Slave-Geräte und benötigen einen EtherCAT-Master – sie ersetzen keine Steuerung.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Solidot (s'Dot) ist auf industrielle Netzwerk- und Remote-I/O-Technik spezialisiert. Die EC4-Module sind CE- und RoHS-konform und für den industriellen Einsatz ausgelegt; bei den Analogmodulen sind die Kanäle galvanisch getrennt (500 V, Optokoppler). spstiger bietet die Serie mit deutschsprachiger Beratung und Support.
- Mind. 1 Variante ist verfügbar.
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage
Wer mehrere Schritt- oder Servoachsen über Puls/Richtung ansteuern und dabei sauber synchron halten will, ohne für jede Achse einen eigenen Buskoppler zu setzen, findet im Solidot EC4S-P04D ein 4-Achs-Impulsausgangsmodul, das vier Antriebe direkt am EtherCAT-Strang koordiniert.
🏭 Typische Einsatzfelder
Mehrachsige Positionierung: Vier Schritt-/Servotreiber an einem Modul, taktsynchron über die verteilte Uhr (Distributed Clock) – für koordinierte X/Y/Z-Bewegungen.
Sondermaschinen & Handling: Pick-and-Place, Dosierachsen, Vorschübe – Puls/Richtung bis 400 kHz je Achse.
Komplette Achs-Peripherie integriert: Je Achse vier Eingänge für Endschalter (+/−), Referenzpunkt und Bremse – 16 DI insgesamt, kein separates Eingangsmodul nötig.
Herstellerübergreifend über CiA402: Achsen werden über das genormte CiA402-Profil angesprochen – einheitliche Befehle vom Master.
⚙️ Funktionsumfang
4 Pulskanäle (≤ 4 Achsen) mit max. 400 kHz Ausgangsfrequenz.
16 digitale Eingänge im Verhältnis 1:4 – pro Achse Positiv-/Negativ-Limit, Referenz und Bremse.
CiA402-Profil mit Distributed Clock für taktsynchrone Mehrachsbewegung.
EtherCAT, 100 Mbps, galvanisch getrennt.
🔧 Mechanik & Umgebung
Gehäuse 113 × 98 × 28 mm, ca. 150 g, Schutzart IP20, Betriebstemperatur −10 °C bis +60 °C, Lagertemperatur −20 °C bis +75 °C, relative Luftfeuchte 95 % (nicht kondensierend). Montage auf 35-mm-DIN-Schiene.
🏷️ Hersteller und Zuverlässigkeit
Nanjing Solidot (s'Dot) ist auf EtherCAT- und Feldbus-I/O spezialisiert. Das EC4S-P04D arbeitet mit einem EtherCAT-ASIC und ist mit gängigen Mastern kompatibel (Beckhoff TwinCAT, CODESYS, Omron Sysmac). ESI-Dateien, Handbücher und EPLAN-Makros stellt Solidot frei zum Download bereit.
- verfügbar
- Lieferzeit : 3 bis 5 Tage